Pressemitteilung vom 28.04.2011 | | SPD vertagt den Generationswechsel |
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Während der CDU in Esslingen der Generationswechsel von Christa Vossschulte hin zu Andreas Deuschle erfolgreich gelungen ist, vertagt ihn die SPD ein weiteres Mal.
Mit 65 Jahren ist Wolfgang Drexler einer der ältesten Landtagsabgeordneten im Landtag von Baden-Württemberg. Nun will der Sozialdemokrat ein weiteres Mal für das Amt des Landtagsvizepräsidenten kandidieren.
Das Interessante dabei: Drexler selbst hatte 2001 auf die Frage, ob der frühere Ministerpräsidenten Erwin Teufel noch einmal antreten solle, gesagt: „Man soll das Schicksal nicht herausfordern, schon im eigenen Interesse – aber auch den Menschen und dem Land zuliebe.“ Teufel war damals 61 Jahre alt. Der JU-Vorsitzende Tim Hauser kommentiert: „Wir können uns Wolfgang Drexler nur anschließen und wünschen ihm, dass er sich seine eigenen Worte zu Herzen nimmt und sein Amt als Landtagsvizepräsident ruhen lässt. Schon im eigenen Interesse – aber auch den Menschen und dem Land zuliebe.“ |
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Pressemitteilung vom 28.04.2011 | | JU kritisiert Überdachung des Busbahnhofs: „Junge Generation zahlt Zeche für Prestigeprojekt“ |
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Die Junge Union Esslingen a.N. (JU) kritisiert die Pläne der Stadt Esslingen und der CDU-Gemeinderäte für eine Überdachung des neuen Busbahnhofs.
„Angesichts von knappen Kassen und dem miserablen Zustand unserer Straßen kann es nicht sein, dass OB und Architekt Zieger sich mit dem Busbahnhof ein weiteres Denkmal setzt“, wie der Esslinger JU-Vorsitzende Tim Hauser erklärt.
Wie der CDU-Stadtverband Esslingen und ihr Vorsitzender Enrico Bertazzoni vertritt auch die JU hierzu eine klar ablehnende Haltung. Die komplette Überdachung des künftigen Busbahnhofes ist nicht nur im Vergleich zu einzelnen Überdachungen der Warte- und Einstiegsbereiche unnötig teuer, sondern auch unflexibel bei zukünftigen Änderungen, wie etwa zusätzlichen Haltestellen.
Schon in mehreren anderen baden-württembergischen Städten habe die Verwaltung ähnliche Projekte vorgeschlagen, betont auch der Pressesprecher der Jungen Union, Simon Freisler. Und obwohl die Finanzlage damals noch wesentlich besser war, seien nur ganz wenige Überdachungen realisiert worden. Die Frage nach dem Warum lasse sich leicht beantworten, so Freisler: „Es war schlicht zu teuer und die Kommunen haben rechtzeitig erkannt, dass auch einfachere Lösungen optisch ansprechend sein und gleichzeitig ihren Zweck erfüllen können.“
Die JU fordert daher die Mitglieder des Gemeinderates – insbesondere auch der CDU-Fraktion – auf, ihrer Verantwortung für das dauerhafte Wohl der Stadt Esslingen nachzukommen, die Überdachung abzulehnen und eine andere Lösung für den Busbahnhof zu finden.
Hauser abschließend: „Es ist unverantwortlich, Geld, das wir nicht haben, für solche Prestigeprojekte auszugeben und über die höhere Verschuldung die junge Generation die Zeche zahlen zu lassen. Schon die 120.000 € für den Architektenwettbewerb hätten in die maroden Straßen oder Schulgebäude investiert werden können.“ |
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Pressemitteilung vom 30.03.2011 | | JU gratuliert Andreas Deuschle – CDU muss sich jetzt neu aufstellen |
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Der JU-Stadtverband Esslingen a. N. gratuliert Andreas Deuschle zu seiner Wahl in den Landtag von Baden-Württemberg und fordert jetzt eine breite Neuaufstellung der Partei.
Die Junge Union Esslingen (JU) gratuliert ihrem Mitglied Andreas Deuschle zum Direktmandat im Landtagswahlkreis Esslingen: „Der Landtag, dem bisher kein Mitglied unter 35 Jahren angehört hatte, hatte eine personelle Erneuerung durchaus nötig“, so der CDU-Vorsitzende Tim Hauser. „Daher freut es uns natürlich ganz besonders, dass sich mit Andreas Deuschle ein so kompetenter und bodenständiger Kandidat durchsetzen konnte.“
Die JU hatte sich bereits im vergangenen Frühjahr bei der parteiinternen Nominierung für Deuschle eingesetzt. „Obwohl sich nicht alle sicher waren, dass ein so junger Kandidat Chancen bei der Landtagswahl hat, standen wir von Anfang an voll hinter seiner Kandidatur – und wir haben Recht behalten“, wie der stellvertretende JU-Chef Christoph Rist betont.
„Jetzt muss sich der CDU-Landesverband breit neu aufstellen“, so Hannes Griepentrog, der auch Mitglied im JU-Bezirksvorstand ist. „Dafür war es ein guter und richtiger Schritt, dass Peter Hauk als Fraktionsvorsitzender bestätigt wurde.“ Fraktions- und Parteiführung müssten jetzt auf verschiedene Köpfe aufgeteilt werden, um dann unter breiter Beteiligung der Basis und ohne Tabus an der Zukunft der Partei zu arbeiten. Tim Hauser abschließend: „Nur wenn sich die CDU die Zeit zur offenen Diskussion nutzt und zu guten Ergebnissen kommt, werden die Bürger das Schicksal des Landes in fünf Jahren wieder in unsere Hände legen.“
Veröffentlicht in der Eßlinger Zeitung vom 01.04.2011 |
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Presseberichte vom 31.01.2011 | | Ferdinand Rentschler mit Zwei-Drittel-Mehrheit zum Bürgermeister gewählt! |
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